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Alt 09.01.2018, 17:45   #21
flyproductions
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Ich hab mir jetzt mal den Artikel durchgelesen. Aber, soweit ich das überblicke geht es da doch eher um Verfügbarkeit als um Bandbreite?

Dass die Orinoco-Karten passen, bzw. die Apple-Karten eigentlich Orinoco-Karten sind, wusste ich. Aber das hilft ja, was die Problemstellung angeht, zunächst mal nicht weiter. Es sei denn, es gäbe davon irgendwelche späteren Modelle, die etwa Wireless G können und an die gleiche Schnittstelle passen.


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Alt 09.01.2018, 18:45   #22
bund
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Für den Pc-Cardslot des PowerBook Pismo gab es ja einige Broadcom-basierte Modelle die 802.11g konnten -> lowendmac


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Alt 09.01.2018, 18:54   #23
steffensam
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Hi Fly.

Habe das Teil mal am Cube angeschlossen, funktioniert gut.
Kabel, 20cm Lan und ca. 20cm USB-Ladekabel. Man braucht auch keine externe Stromzufuhr, USB-Strom geht auch.
Das Ganze kann man bestimmt auch besser befestigen, ich habe hier auf die Schnelle einen Gummi genommen. Vllt gibt es auch noch kuerzere Kabel.
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Alt 09.01.2018, 21:18   #24
flyproductions
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Zitat:
Zitat von steffensam Beitrag anzeigen
Habe das Teil mal am Cube angeschlossen, funktioniert gut. Kabel, 20cm Lan und ca. 20cm USB-Ladekabel. Man braucht auch keine externe Stromzufuhr, USB-Strom geht auch.
Chic! So geht es zumindest ohne wegführendes Kabel. Wobei man dann, zumindest, wenn man diesen HDMI-Adapter benutzt, der einen USB für Audio braucht, natürlich die Bluetooth-Option verliert. Aber das wäre für mich verschmerzlich, weil ich ja über WLAN steuere und keine Mäuse oder Keyboards brauche.

Was halt der Gipfel der Elegance wäre, wäre, wenn es so ein Ding gäbe, das ohne Kabel direkt auf die Schnittstelle gesteckt würde. Am besten auch nicht größer als die WLAN-Dinger. Naja, vielleicht kommt sowas ja noch. Die WLAN-Teile waren ja auch erst deutlich größer.


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Alt 10.01.2018, 12:47   #25
flyproductions
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Zitat:
Zitat von bund Beitrag anzeigen
Für den Pc-Cardslot des PowerBook Pismo gab es ja einige Broadcom-basierte Modelle die 802.11g konnten
Hmm, vielleicht hab ich ja Tomaten auf den Augen. Aber ich sehe da Wireless G nur Card Bus. Die für den PC Card Slot können doch alle nur B. Oder gehen auch Card Bus?


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Alt 10.01.2018, 20:18   #26
flyproductions
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Zitat:
Zitat von bund Beitrag anzeigen
Für den Pc-Cardslot des PowerBook Pismo gab es ja einige Broadcom-basierte Modelle die 802.11g konnten -> lowendmac
So, nu geht das hier dann doch noch etwas weiter!

Geschuldet wohl der billigen Verfügbarkeit der USB-Dinger und der Tatsache, dass auch Wireless G nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit ist, hat sich der Markt für die entsprechenden PCMCIA / Card Bus Karten offensichtlich dann doch eher zum Käufer-Markt entwickelt. Es ist mir also gelungen zu einem wirklich fairen Preis eine der Karten zu ergattern, denen auf eben jener LowEndMac-Seite besondere lobende Erwähnung zuteil wurde: Die MOTOROLA WN825G

Sobald das gute Stück eintrifft, werde ich damit zunächst den Sawtooth G4 beglücken. Physische Unterbringung sollte darin ja kein Problem sein. Und technisch hat eigentlich alles, was in der Kiste gelaufen ist, auch im Cube funktioniert. Sofern man es irgendwie hinein bekommen hat.

Ich bin also gespannt. „Just slide it in the PC Card slot, and your PowerBook thinks it is an AirPort card.“ lässt ja hoffen! Sofern der G4 das dann auch „denkt“.


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Alt 12.01.2018, 17:43   #27
flyproductions
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Zitat:
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Das Ganze kann man bestimmt auch besser befestigen, ich habe hier auf die Schnelle einen Gummi genommen.
Dein Versuchsaufbau hat mich jetzt noch auf eine ganz andere Idee gebracht:
Wieso eigentlich „extern“? In allen Cubes, bei denen das Stromversorgungsboard nicht umgesetzt ist (und das werden hier im Forum wohl die Meisten sein), ist doch zwischen dem Optischen Laufwerk und der Festplatte reichlich Platz, um sowas elegant im Gehäuse unterzubringen!

Da die Bastel-/Experimentierlaune momentan noch unvermindert anhält, habe ich mir heute also noch dieses Teil bestellt. Wieso ausgerechnet dieses und nicht das Günstigere, das Du hast? Ganz einfach: Weil der GL.iNet GL-AR150 zumindest von denen, die ich gefunden habe, der Einzige ist, der den Anschluss einer externen Antenne zulässt. Und das ist wohl bei der internen Unterbringung in einem geschlossenen Metallgehäuse zwingend erforderlich.

Zum Einbau bietet es sich an, das Ding zunächst bis auf das blanke PCB zu strippen. Das sollte dann so aussehen:

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Zu lösen sind danach folgende Probleme:

Halterung
Muss ich sehen, wenn ich das Ding habe. Entweder lässt sich der untere Teil des Gehäuses verwenden. Oder es muss ein einfacher Halter/Träger gebastelt werden, der sich entweder mit Montagetape, Schrauben oder Kabelbindern am Festplattenträger des Cube befestigen lässt.

Stromversorgung
5 Volt lassen sich im Inneren problemlos aus dem Molex-Strang abgreifen. Das Belegen eines der USB-Anschlüsse plus Einführen eines Kabels von außen ist also nicht erforderlich! Im Inneren gibt es dann mehrere Möglichkeiten. Entweder man bastelt sich ein Kabel mit Micro-USB auf der einen und so einem...

Click the image to open in full size.

...Molex-Durchschleifstecker auf der anderen Seite. Leider sind bei diesem Ding die 12 und nicht die 5 Volt abgegriffen. Sonst wäre das schon perfekt. Die zweite (und wohl elegantere) Lösung ist, direkt in die mit 5v und Ground bezeichneten Löcher etwa in der Mitte des PCBs entweder Pins für einen Stecker oder gleich direkt Kabel einzulöten, die man dann an der nächstliegenden geeigneten Stelle mit den 5 Volt des Molex-Strangs verbindet.

WLAN Empfang
Da der Repeater in dem „faradayschen Käfig“, den das innere Metallgehäuse des Cubes darstellt, wohl so ohne weiteres kein WLAN-Signal empfangen würde, ist er auf eine nach außen gehende Antenne angewiesen. Das macht, wie schon angesprochen, genau dieses Gerät zur idealen Wahl. Hier sollte sich völlig problemlos der normalerweise für die Airportkarte vorgesehene Antennenanschluss direkt in die Buchse oben rechts auf dem PCB einstöpseln lassen. Das Kabel jedenfalls ist lang genug. Der Repeater nutzt dann die „hauseigene“ Airport-Antenne des Cube.

Netzwerk-Verbindung
Hier geht jetzt das einzige „hässliche“ Kabel nach außen! Allerdings lässt sich auch das wohl noch einigermaßen elegant lösen, indem man ein 0,5 Meter langes Patchkabel nimmt, dass auf der einen Seite einen 90 Grad zur Sperrklinke hin abgewinkelten Stecker hat. Das schließt man dann mit dieser Seite am LAN-Port des Cube an und führt es zwischen den übrigen Interfaces und den Anschlüssen der Grafikkarte entlang zu der Öffnung im Gehäuse, die durch den Ausbau des Modems entstanden ist. Durch die Öffnung führt man das Kabel ins Gehäuseinnere und dort am Mainboard vorbei dahin, wo man das PCB des Repeaters verbaut hat. Das andere Ende steckt man da dann am LAN-Port ein. Dass das Modem ausgebaut ist, habe ich mal vorausgesetzt. Wer das noch nicht gemacht hat, sollte es auch dann tun, wenn er diese Bastelei hier nicht vorhat. Ein 56k-analog-Modem hat heute wohl keinen praktischen Nutzen mehr. Es verschließt im Cube also lediglich unnötigerweise eine recht große Kühlluft-Öffnung zu dem notorisch überhitzten Bereich um Grafikkarte und DC-Board und verbraucht ebenso unnötig den leiderr sehr raren Strom.

Das sollte es dann gewesen sein! Wenn das alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, wäre das Ergebnis ein Cube mit einer schnellen „internen“ WLAN-Lösung, von der man von außen lediglich etwa 10 Zentimeter Kabel und einen Stecker sieht. „Was soll das ganze Gefummel?“ mag der Ein oder Andere denken. Natürlich kann man das Teil auch einfach - wie vorgesehen - anschließen und hinter/neben den Cube legen. Ist halt Geschmackssache. Mir aber ist speziell bei dem Computer, der diesem Forum den Namen gab, immer ganz besonders an sauberen, „aufgeräumten“ Lösungen gelegen. Und außerdem geht es ja auch um die Bastelei selbst.

Ich bin also gespannt und werde berichten!

Ach ja: Das Experiment mit der Motorola-Karte, die ich in der Bucht geschossen habe, hätte ich mir, bei etwas besserer Recherche im Vorfeld, wohl sparen können. Das darf schon als gescheitert gelten, noch ehe ich den Testkandidaten in Händen halte. Zwar sind wohl ältere PCMCIA-Karten wie die Apple-Airport-Karte des Cube mit dem CardBus kompatibel. Umgekehrt, also mit CardBus-Karten auf PCMCIA-Steckplätzen, funktioniert es aber nicht. Und genau solche sind, im Gegensatz zu den Books, wohl im Cube und den G4-Towern verbaut.


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Alt 12.01.2018, 23:57   #28
MikeatOSX
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Bei meinem Cube ist da viel Platz: zuerst eine 2.5" Zoll Festplatte eingebaut und jetzt schon einige Zeit eine SSD.


I Mac (Apple-User seit 1992)
Bilder meiner Macs im Profil.

- Classic-Flüsterer -
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Alt 26.01.2018, 16:36   #29
flyproductions
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So, nun steht der erste Versuchsaufbau! Und es gibt Anlass zur Hoffnung, dass dieser Thread vielleicht doch noch seinen Namen verdienen wird. Denn das...

Click the image to open in full size.

...sieht doch schon mal nicht schlecht aus, oder?

Zugegebenermaßen: 32 ist „im oberen Bereich der Streuung“. Aber irgendwas zwischen 15 und 30 geht eigentlich immer. Und das ist selbst im ungünstigsten Fall das Fünffache dessen, was die AirPort-Karte zustande bringt. Im Günstigen mehr als das Zehnfache!

Entschuldigt sei der noch etwas kunstlose Aufbau. Hier ging es zunächst einmal hauptsächlich darum, zu sehen, ob das mit der Stromversorgung aus dem Molex funktioniert. Das geht völlig problemlos. Natürlich wird das später schöner gemacht!

Der Eindruck, den das Kistchen selbst hinterlässt, ist eher zwiespältig:

Die Hardware ist schick und klein. Das Ding passt so, wie es ist, dahin, wo es hin soll, wenn man ein Notbook-Drive oder überhaupt kein optisches Laufwerk hat. Mit dem serienmäßigen DVD-Drive muss man sich was einfallen lassen. Da fehlen dann so um die zwei Millimeter.

Die Software ist wohl das, wozu man im angelsächsichen Sprachraum „Ein Schmerz im Ar...“ sagt. Ich bin fast verzweifelt, mit dem Teil! Es kann alles! Ein VPN oder einen TOR-Server aufbauen. Jede Menge eigene IPs vergeben. Eingestöpselte Sticks (zumindest in seinem eigenen) Netz zur Verfügung stellen...

Was es so ohne weiteres leider nicht kann, ist aber leider das Einzige, wozu ich es brauche: Einfach das per Kabel angehängte Gerät in ein vorhandenes Netz integrieren. Das wird in dem (äußerst dürftigen) Browser-Interface unter dem Namen WDS zwar angeboten. Aber entweder unterstützt mein (Linksys) Hauptrouter das nicht oder es funktioniert einfach nicht. Es ließ sich damit jedenfalls keine Verbindung aufbauen.

Was dann folgt, ist das Abtauchen in die „Advanced Options“: OpenWrt, eine offene, Linux-basierte Plattform, die für jeden Nicht-Netzwerk-Profi ganz einfach so intuitiv ist wie Bahnhof. Ich hab, nachdem auch eine zur Verfügung gestellte Schritt-für-Schritt-Anleitung nicht funktioniert hat, dann den Support direkt angeschrieben. Die haben wirklich sehr schnell reagiert und mir ein Link zu einer Firmware geschickt, unter der ich zumindest mal die IP von meinem Hauptrouter bekommen habe, also nicht mehr komplett außen vor war. UPnP / DLNA, eine der Haupvoraussetzungen, um KODI vernünftig benutzen zu können, ging aber immer noch nicht wirklich. Der Cube mit laufendem KODI wurde, trotz gleichem Subnet, von anderen Geräten bestenfalls ab und zu als DLNA-Player erkannt.

Halbwegs funktioniert hat es dann erst, nachdem ich das Ding nochmal komplett auf Auslieferungszustand zurückgesetzt und eine andere Anleitung umgesetzt habe. Die hat denn offenbar endlich zumindest in etwa das gemacht, was ich wollte: Einfach das ankommende WLAN-Signal auf einen der RJ45-Ports gebrückt, so dass ich daran den Cube anschließen konnte, der dann seine IP vom Router bekommen hat und fertig! Gekostet hat das bis dahin zwei Tage und jede Menge Nerven...

...und so richtig geschmeidig funktioniert hat es danach immer noch nicht:

- Als UPnP/DLNA-Renderer wird der Cube mit XBMC (KODI) nur dann erkannt, wenn der Mini-Router direkt über das WLAN des Hauptrouters verbunden ist. „Kaskadiert“, also bei Einbuchung über einen anderen Repeater funktioniert es nicht! Trotzdem er im gleichen Adressenraum ist. Dass ist natürlich sehr suboptimal, da je nach Standort, dort die Signalstärke und somit die Geschwindigkeit, sehr viel besser wäre. Dafür hat man ja Repeater.

- Ob man, auch bei Eingabe der korrekten Adresse, das Browser-Interface zur Konfiguration zu sehen bekommt, ist reine Glückssache. Manchmal klappt es nur von einem anderen als dem anhängenden Gerät aus. Manchmal erst nach minutenlangem Warten. Manchmal überhaupt nicht. Klar reproduzierbar war das nicht. Und insofern bleiben die Ursachen (zumindest für einen Netzwerk-Noob wie mich) im Dunkeln.

- Wenn das Ding, was es ja eigentlich immer will, ein eigenes Subnet anlegen darf, dann ist in diesem aus ebenfalls (für mich) unerfindlichen Gründen Safari/Webkit als Browser faktisch unbenutzbar. Manche Seiten laden. Bei den meisten kommt nach dem Aufruf einfach nichts. Gottseidank tritt das nicht auf, wenn das Ding lediglich in den Adressraum des Hauptrouters brückt.

Alles in Allem ist das also softwareseitig eine echte Krücke! Zu diesem Schluss kam letztlich auch die c’t in ihrem Review. Eine Kaufempfehlung gibt es dafür jedenfalls nicht. Weil es eine klar bessere Option gibt.


Ein paar nützliche Erkenntnissse zu den Problemstellungen gab es dennoch:

Halterung
Hier ist die einfachste Lösung die Beste: Einfach die Kiste so, wie sie ist, mit Montagetape auf die Streben des HD-Trägers kleben! Hält perfekt, sieht sauber aus und ist sicher isoliert. Alles andere wäre Blödsinn und unnötige Arbeit, die man sich selbst macht. Einzige Einschränkung: Wenn man das serienmäßige DVD-Laufwerk benutzt, muss man wohl den Gehäusedeckel bearbeiten.

Stromverorgung
Hier gilt Gleiches: Die einfachste Lösung! Man kaufe ein billiges Micro-USB-Ladekabel wenn man das Mitgelieferte nicht schlachten will, länge es passend ab und klemme oder löte die beiden Adern an irgendeinem der internen Molex-Stecker richtig gepolt (!) bei 5 Volt (rot) und Masse (schwarz) mit an. Warum soll man sich irgendwelche Steckanschlüsse auflöten, wenn es schon einen gibt?

WLAN Empfang
Die schlechte Nachricht: Das mit der Airport-Antenne hat nicht so hingehauen, wie ich mir vorgestellt habe. Der Antennenanschluss ist MC-Card/Lucent und dafür gibt es nicht einmal Adapter. Die Gute: Man braucht sie nicht! Ich habe die abschirmende Wirkung des Cube-Gehäuses drastisch überschätzt. Ich konnte keinen wirklichen Unterschied in der Performance innerhalb oder außerhalb des Gehäuses feststellen (Es gibt einen Kleinen! Dazu später mehr.) Ich habe also die Airport-Antenne komplett rausgeschmissen und, der „internen Optik wegen“, die externe Antenne des Routers durch dieses Exemplar ersetzt, das auf der einen Seite, die mit einem Selbstklebestrip versehen ist, irgendwo am Gehäuse angeklebt und auf der anderen auf der Platine angeschlossen wird. Insgesamt wohl alles eher kosmetischer Natur. Die Transferraten sind selbst ohne die außen angeschraubte Antenne (obwohl man das ja so nicht laufen lassen soll!) nicht spürbar abgefallen.

Netzwerk-Verbindung
Hier gibt es sehr schöne Kabel, entweder flach oder extrem dünn, die sich sehr sauber verlegen lassen. Komplett „intern“ geht es halt leider nicht. Aber es ist außen nicht wirklich störend. Ein halber Meter ist ein bißchen zu lang. Aber 0,25 oder 0,3 sind zu kurz! Die endgültige Version werde ich dann auch bebildert dokumentieren.

Innen sieht das Ganze mit diesem Router (der, bei mir aus den genannten Gründen leider nur im Zweit-Cube landen wird), wenn alles sauber verlegt ist, in etwa so aus:

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Zwischenfazit
Natürlich ist das keine „echte interne Lösung“. Aber, dadurch, dass man den AirPort-Kram bis auf die Tür komplett rausschmeißen kann, sieht der Rechner damit im Endeffekt innen aufgeräumter aus als vorher. Weg sind die Karte, die Antenne, also diese beiden seitlichen Dinger plus Kabel, und vor allem dieses fummelige Flachkabel, das jedesmal einer der Hauptnervfaktoren ist, wenn man das Mainboard ausbauen muss.

Aber vor allem: Das Ausgangsproblem lässt sich mit einem intern verbauten Minirouter lösen! Man hat im Endeffekt für eine Investition von unter 50 Euro einen mit einigermaßen zeitgemäß flotten „Onboard“-WLAN!


Dass das dann idealerweise nicht dieser Router sein sollte, steht auf einem anderen Blatt. Deshalb wird es zu diesem Roman hier noch einen zweiten Teil geben.


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Geändert von flyproductions (26.01.2018 um 16:45 Uhr).
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